I see bloodlights flashing bright…

bloodlights_konzert.jpg

…just 55 minutes, but tight!

Bloodlights are in the house and Capt. Poon is in the room!

Jau Jau Jau, der Kapitän ist wieder am Start. Vorband vergessen wir, Anreise auch, den Club sowieso, es geht gleich in die Vollen! Die Leutz sind bester Laune. Von Beginn an wird in gluecifergewohnter Pogomanier ein Fest gefeiert. Keine Details bitte, aber das Album dürften sie durchgespielt haben. Es gab 1 Coversong von den Sex Pistols und einen neuen Song. Nahtlos integriert. Brachte der Stimmung auch keinen Abbruch. Die Ansagen waren kurz gehalten. Eine gewisse Schüchternheit möchte ich ihm anhängen, aber normal halt, wenn man sonst die Klappe gehalten hat und einen Charakterkopf wie Biff neben sich hatte. Apropos Biff: Einwände, das geneigte Publikum wolle Glue-Songs hören, wurden mit der Ausrede abgefertigt, das die beiden Mitstreiter das Material einfach nicht drauf hätten. Klar. – Dann nicht.

Der Mob ging ab, die Songs kamen gut rüber. Keine extremen Veränderungen, aber drei, vier Mal wurde ein wirkungsvolles Break eingelegt oder das Solo am Ende noch etwas hinausgezogen. Sound war ok.

Etwas mehr Live-Performance auf das Letztgenannte sowie mehr Songs hätte ich mir schon gewünscht. Aber es bleibt ein überaus überzeugender Gesamteindruck!

(Ach so… Hafenclub Chef: nächstes Mal will ich n Ticket zum Mitnachhausenehmen!)

Nach dem offiziellen Konzert gabs noch ’ne Aftershow-Party

Benny Barcelona am Klavier

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